21 Kommentare

  1. Anne

    Hi Du,
    Schön geschrieben 🙂 wir befinden uns auch gerade in der Procontra listen Phase fürs 3. Kind. Wie alt sind eure Kinder? Und wie empfindet ihr den Altersabstand?
    Viel Freude weiterhin mit den Engelbengeln!

    • Hallo Anne,

      vielen lieben Dank!
      Ich kann nur sagen, dass wir unsere Entscheidung in keiner Weise bereuen. Euch drücke ich die Daumen, egal wie die Entscheidung ausfällt! 🙂

      Unsere Kinder sind 0, 4 und 7 Jahre alt und ich finde den Abstand bei uns sehr gut. Es passt einfach alles und die Interessen der Großen überschneiden sich noch. Sogar gemeinsame Freunde haben sie.

      Liebe Grüße
      Martin

  2. Sehr schön geschrieben! Ich finde es toll, dass mal aus der Sicht des Mannes zu lesen. Wir haben vor 7 Monaten unser zweites Kind bekommen. Mein Mann kämpft noch etwas mit der Umstellung von eins auf zwei Kindern. Ein drittes Kind schwebt bei uns ebenfalls noch im Raum. An einigen Tagen sind wir dafür und an anderen können und wollen wir das uns auch gar nicht vorstellen. Mal schauen ob ein drittes Kind in ein paar Jahren was für uns ist.

    • Hallo Olga,

      vielen Dank! Das hört man gern! Ist ja doch eine recht private Angelegenheit, die man da veröffentlicht.
      Aber euch wünsche ich nachträglich nochmal alles Gute für die gewachsene Familie!
      Und dem Mann viel Kraft, die Umstellung zu überstehen! 😉
      Vielleicht erfahre ich ja noch, wie ihr euch entschieden habt.

      Liebe Grüße
      Martin

  3. Dieses dritte Kind ist irgendwie so ein Bonus obendrauf.
    Und eine Wundertüte, weil viele ja sagen „das Dritte läuft so mit“ und dann kommt alles ganz anders.
    Herzliche Grüße
    Suse

    • Hallo Suse,
      es ist vermutlich auch immer etwas vom Kind abhängig. Manche machen das Mitlaufen ganz gut mit, andere fordern die Aufmerksamkeit ein. Aber letztendlich kann das ja auch schon beim Ersten passieren 😉
      Bei uns wechseln sich die Phasen immer mal ab, Langeweile kommt also nicht auf. Definitv nicht!
      Liebe Grüße
      Martin

  4. Manuela

    Ich freue mich wenn ich von Eltern höre die sich bewusst für mehr als 2 Kinder entscheiden. Wir werden auch immer wieder gefragt ob unsere Kinder denn alle gewollt waren und sind. Haben mittlerweile 5 davon ( 19, 17, 5, 3 und 8 Monate ). Die 2 grossen sind auch noch zu Hause und machen ihr Abi. Und ja die Kinder sind alle von meinem Mann. Langweilig wird es bei uns auch nie und schön kuschelig ist es bei uns zu Hause auch. Anstrengend und fördernt ist immer irgendeiner von ihnen, da spielt das Alter keine rolle. Turbulent, Aufregend, Lustig und auch Anstrengend sind die Tage und auch manche Nächte. Aber wir haben es bis jetzt nicht bereut uns für so viele Kinder zu entscheiden und ja wir lieben jedes einzelne Kind 😀.
    LG
    Manuela

  5. Natascha

    Sehr schön geschrieben! Vieles hätte von mir kommen können. Wir hatten am Tag der Geburt unseres 2. Kindes schon im Kopf, dass wir gerne noch ein drittes hätten. Momentan schwanke ich hin und her, aber ich weiß, wenn wir wirklich ein 3. Wunder haben wollen werden alle Gründe die dagegen sprechen unwichtig sein! Alles Gute euch!

  6. Undine

    Uns blieb keine Zeit für eine Entscheidung. Als meine Töchter 2 Jahre und 8 Monate, und 1 Jahr und 3 Monate alt waren, wurde ich eher unverhofft nocheinmal schwanger. Für mich erst ein Schock, mein Mann freute sich – erst recht, als es dann ein Junge war.
    Heute sind sie 17, 16 und 14 Jahre alt und ich denke gern an diese turbulente Zeit zurück. Manchmal ist es sogar besser, nicht lange zu überlegen. …

    • Hallo Undine,
      ja, so kann es natürlich auch gehen. Die Abstände bei euch sind ja auch noch deutlich kürzer als bei uns, wo etwa drei Jahre zwischen den Geburten liegen. Aber schön, dass der Blick zurück offensichtlich positive Gefühle und Erinnerungen hervorruft!
      Dann wünsche ich euch auch weiterhin eine schöne Zeit 🙂
      Liebe Grüße
      Martin

  7. Christine

    Hihi… 😉 Sehr schön, Pro und Kontra Liste…
    Bei uns war von Anfang an klar: Kein Einzelkind! Und ich wollte immer 2 Kinder bevor ich 30 bin. Und danach dann mal schauen… Mit 27 hatte ich 2 Töchter, Abstand 20 Monate – bewusst!! Hätte auch kürzer sein dürfen. Und das obwohl das erste Jahr mit dem ersten Baby extrem kräftezehrend war. Und es lag „am Kind“, nicht daran, dass es das erste war. Das erste halbe Jahr mit den beiden war das nackte Überleben, danach spielten sie schon miteinander. Aber die ersten 2 Jahre waren echt anstrengend.
    Ich hatte mir dann sie Spirale legen lassen und wir wollten nach 5 Jahren dann neu überlegen. Mein Mann war eigentlich „fertig“, ich eher nicht, bzw. erstmal nur vorrübergehend.
    3 1/4 Jahr später wurde ich irgendwann stutzig… Und siehe da: Ich war bereits in der 8. Woche. Mein Mann hat sich gefreut wie Bolle, ich war verhalten, hatte mich grad beruflich neu orientieren wollen. Aber es war eh immer klar gewesen: Sollte ich je ungeplant schwanger werden, heißen wir das Kind herzlich willkommen. Dann hab ich das Baby in der 10. Woche gehen lassen müssen, das Herzchen hatte aufgehört zu schlagen.
    Da kam dann der Punkt: Ja? Nein? Wann? Wir hatten uns bereits auf 3 eingestellt und es fühlte sich gut an. Naja, Nummer 3 kam dann, als die Großen 6 und 4,5 waren. Und ganz ehrlich: Easy!! Ein tiefenentspanntes Baby, Eltern, die nicht mehr alles „so ernst nehmen“, ein Schulkind, ein KiGa-Kind im mittleren Jahr. Top!! Aber!! Wir konnten es ja nicht lassen und wollten auch für das Kleine einen gleichaltrigen Spielgefährten. Erneut 20 Monate später folgte Nummer 4. Dazwischen noch der Umzug und das Renovieren des eigenen Hauses, die vorzeitige Beschulung unserer 2. … Jetzt grad stecken wir in den letzten Zügen des ersten Halbjahres – Es. Ist. Saumäßig. Anstrengend. !!! Baby, Kleinkind (kein KiGa-Platz bekommen, sehr aktives Kind!!) und zwei Schulkinder mit ihren zahnpubertären Allüren… 🙄 Eine hochsensibel, die andere einfach ein Flummi. Puh… ABER: Es ist so viel Liebe!! Für die Kinder, die Kinder untereinander. 😍 Es ist so viel Lachen! Schlagfertige, frech-süße Antworten. Klamotten, die sich unsere Dritte mit einer unglaublichen Selbstverständlichkeit raus nimmt… Bei aller Müdigkeit, dem schlechten Gewissen, keinem Kind ausreichend geben zu können, der Verzweiflung wegen Unordnung und nicht so ganz überwältigender Sauberkeit: Es ist so ein tolles Leben, das wir leben dürfen. Es ist so ein Privileg, diese wunderbaren Kinder begleiten zu dürfen!!

    Wer den Wunsch nach einem weiteren Kind (ob zweites, drittes oder achtes) im Herzen trägt, sollte dem auch folgen. Die Vernunft kommt gegen den Tiefen Wunsch eh nicht an. Da der Wunsch aus dem Herzen kommt, wird das Herz auch immer für das weitere Kind ausreichen!!

    Euch allen viel Freude an euren süßen Sargnägeln – weil klar, sind sie auch das! 😉

  8. Hallo Christine,
    ein sehr schöner Bericht von dir und deiner Familie! Und ich finde es beeindruckend, dass ihr sogar vier Kinder mit teils recht geringen Abständen bekommen habt. Respekt!

    Inzwischen haben wir das erste Jahr zu dritt „überstanden“ und ich kann sagen: es ist nicht immer einfach. Aber da sind so viele Situationen, in denen man die Kinder betrachtet oder ihnen zuhört und einfach nur glücklich ist, dass man sie hat. Hach…

    Ich wünsche euch auch weiterhin viel Freude 😉

    Liebe Grüße
    Martin

  9. Hi Martin,

    wie versprochen meine Antwort in deinem Blog. 😉

    Du warst ein wenig verwundert auf meine Frage ob ich mich im Vorfeld – vor allen als Blogger – nicht schlau gemacht hätte.

    Weißt Du, bei mir ging das Bloggen erst los nachdem unser drittes Kind bereits da war.

    Unser Lütte war auch nicht geplant aber wer Alt genug ist um Spaß zu haben der ist auch Alt genug um mit den Konsequenzen zu leben.

    Wobei wenn ich ehrlich bin habe ich die Entscheidung bis Heute nie bereit daran beteiligt gewesen zu sein ein so wunderbares kleines Wunder in die Welt zu setzen.

    Natürlich hat man an dieser und jener Stelle mal nachgesehen was für Kosten ggf. auf einen zukommen könnten. Auf der anderen Seite war uns aber auch bewusst dass soviel im Wandel bei uns war dass wir gar nicht richtig planen konnten.

    Einziges Glück für uns war dass wir zwei Jahre vorher umgezogen sind. In unserer „neuen“ Wohnung hatten wir die Möglichkeit, von unserem Vermieter bekommen, aus dem Dachboden ein weiteres Zimmer zu machen.

    Ich wünsche dir noch einen wunderschönen Abend und all deinen Lesern eine Interessante, informative und Spaßige Zeit auf deinen Blog. Wie ich schon in den Kommis gelesen hatte „Es ist toll die Sicht des Mannes mal zu kennen!“

    LG

    Björn

    • Hallo Björn,

      schön, dass du dich hierher verirrt hast 😉
      Natürlich war meine Äußerung bzgl. des Informierens nicht Ernst gemeint, nur falls das nicht deutlich geworden ist. Ich erwarte von niemandem, dass er in Bezug auf irgendwelche Elternfragen Blogs „um Rat fragt“. Aber wer reinlesen möchte … nur zu. Dazu schreiben wir sie schließlich.
      Und wir haben, wie auf Twitter erwähnt, nicht wirklich Blogs gelesen, um eine Entscheidung zu fällen. Wenn, dann war es eher dieser neugierige Blick, wie es anderen damit geht.
      Und ja, diese kleinen Wunder, die da schreiend durch die Wohnung laufen, sind schon etwas tolles. Außerhalb der Streitereien jedenfalls…
      Dass ihr mit der Wohnung ausbaufähig wart, ist natürlich super. Wir haben unter uns noch einen Hobbyraum, der theoretisch locker ein weiteres Zimmer ergibt, den wir aber nicht als Wohnraum nutzen dürfen. Somit ist es tatsächlich eher ein Abstellraum. Aber wenigstens zahlen wir dafür nur Nebenkosten.
      Nun gut, die Zeit ist weit fortgeschritten *gähn*. Ich danke dir für deinen Besuch!
      Bis bald und liebe Grüße
      Martin

  10. Alina

    Hallo Martin

    Echt toll geachrieben von dir! Wir haben im Moment 2 Kinder (2 Jahre und 2 Monate und den kleinen mit 10 Monaten) also nur 15 Monate dazwischen. Die ersten Monate waren sehr anstrengend aber trotzdem schön. Die Grosse liebt ihren kleinen Bruder sehr, hat sie schon immer. Und jetzt spielen sie schon zusammen und krabbeln laut kichernd durch die Wohnung.
    Ich hatte zwei wundervolle Geburten und die beiden sind auch meist sehr lieb, schlafen lang und sind unkompliziert. Eigentlich kann man sich nicht mehr wünschen aber ich habe nach der Geburt des zweiten immer auf ein Gefühl gewartet, dass mir signalisiert: so wir sind komplett! Aber ich warte bis jetzt darauf. Je länger je mehr kommt der Wunsch auf ein 3. Kind. Mein Mann ist da eher etwas zurückhaltender und jeder in der Familie fragt immer, ob ich nun nach 2 gesunden so tollen Kindern wirklich riskieren will, dasa das dritte voll aus der Reihe tanzt. Aber sollte man nur deshalb darauf verzichten?
    Natürlich gibt es einiges was dagegen sprechen würde aber letzten Endes spielt das glaube ich keine Rolle mehr wenn man sich dafür entschieden hat.
    Mich würde noch interessieren wie gross der finanzielle Aspekt bei euch war? Oder war das nie ein Thema (grössere Wohnung, grösseres Auto usw.)
    Sorry das ich da so einen Roman schreibe aber mein Mann möchte erst nächstes Jahr darüber nachdenken und mir geht es einfach nicht aus dem Kopf.
    Also mal sehen ob das bei uns noch was wird oder nicht.

    Liebe Grüße Alina

    • Hallo Alina,
      natürlich haben wir auch viel darüber gesprochen und nachgedacht, was das finanziell bedeutet. Unser Auto haben wir quasi schon vorher so gewählt, dass auch drei Kinder problemlos ins Auto passen. Die Wohnung ist definitiv zu klein, aber da haben wir auch gedacht, dass wir früher oder später umziehen können. Tja… derzeit wohl nicht.
      Aber ich muss sagen, dass gerade das Jüngste in der relativ kleinen Wohnung am besten klar kommt. 😉 Es fehlen aber definitiv Rückzugsmöglichkeiten für die Größeren! Und Zeit… Absolut zu wenig Zeit…
      Lasst euch jedenfalls Zeit mit der Entscheidung. Sowas sollte wirklich gut überlegt sein, denn es ist wirklich noch einmal etwas anderes!
      Liebe Grüße
      Martin

  11. Barbara

    Hallo Martin

    Dein Artikel ist sehr schön und treffend geschrieben.
    Auch wir haben uns bewusst für 3 Kinder entschieden und es nie bereut. Unsere Mädels sind bereits 12 und 10 Jahre alt, unser Jüngster gerade 2 geworden.
    Mein Mann und ich hatten auch immer dieses Gefühl, dass da noch eine kleine Seele in unserem Kreis fehlt. Ich erzählte meinem Mann damals von einem Bild, das ich immer wieder vor meinem inneren Auge sah: unsere zwei grossen Mädchen, wie sie vor uns gehen und zwischen ihnen, je eine Hand der Schwester haltend, ein kleiner Bub. Diese Bild hat mich über all die Jahre des Wartens und des Bangens begleitet.
    Vor einigen Wochen auf einem gemeinsamen Spaziergang, sah ich nun unsrere zwei grossen Mädchen, vor uns gehend, händchenhaltend mit ihrem kleinen Bruder in der Mitte.
    Und ich flüsterte meinem Mann zu: „Schau, das ist das Bild, das mich all die Jahre begleitet hat. Jetzt kannst Du es auch sehen…“ wir haben vor Glück nur still geweint.
    Ich finde es schön, wen man bereit ist seiner inneren Stimme zu folgen. Das Herz weiss so viel mehr als der Verstand…
    Alles Liebe Barbara

    • Liebe Barbara,

      das ist eine sehr schöne Geschichte!!! Und es freut mich, dass ihr euch entscheiden konntet und damit auch glücklich seid.
      Danke für deine lieben Worte und weiterhin viel Freude mit der Familie!

      Liebe Grüße
      Martin

  12. Katharina Ziegerhofer

    Hallo.!

    Ich bin 21 Jahre alt und habe schon 2 Kinder (3,5 &1). Mein erster Partner hatte mich verlassen ich ich es ihm gesagt hatte, dass ich schwanger sei. Beim zweiten war’s genau soo.
    Ich habe der zweiten Schwangerschaft meinen jetzigen Partner kennen gelernt. Er akzeptiert beide Kinder wie seine eigenen und war auch bei der Geburt vom kleinen dabei.

    Ich hab seit ein paar Wochen aber das Gefühl das ich noch ein drittes Kind will, weiß aber nicht ob es der richtige Zeitpunkt dafür ist oder ob es überhaupt einen richtigen Zeitpunkt dafür gibt.

    Er wünscht sich auch ein eigenes Kind.

    Vielleicht könntest du uns ja ein paar Tipps oder Ratschläge geben. Würde mich sehr über deine Antwort freuen.

    Mit freundlichen Grüßen.
    Katharina

    • Hallo Katharina,

      ich kann die Gedanken von euch beiden gut verstehen. Und im Prinzip sind eure Vorstellungen ja recht ähnlich. So scheint es jedenfalls. Das ist doch eine gute Voraussetzung. Das wichtigste ist, denke ich, Ehrlichkeit und Offenheit. Redet über eure Vorstellungen, Wünsche und Ängste. Einfach, um genau zu wissen, was den anderen bewegt. Und vielleicht auch, was euch selbst beschäftigt. Wir haben sie auch aufgeschrieben. Es aufzuschreiben kann da manchmal recht hilfreich sein. Die Gedanken zu Papier bringen. Und vielleicht kann man dem anderen sogar Sorgen nehmen.

      Die Frage mit dem richtigen Zeitpunkt wird niemand beantworten können. Man weiß einfach nie, was die Zukunft bringt. Mal geht der Arbeitgeber plötzlich pleite, vielleicht werden die Eltern plötzlich zum Pflegefall. Oder es läuft alles wie am Schnürchen. Was ich natürlich allen zutiefst wünsche!

      Aber das sind u.a. die Gedanken, die uns damals beschäftigt haben. Wir haben nachgedacht, geredet und uns letztendlich dafür entschieden. Und ich muss sagen, es ist gerade bei uns nicht ganz einfach. Beide voll berufstätig, die Familie nicht in der Nähe… Und dennoch möchte ich die Entscheidung nicht rückgängig machen. Ich liebe unsere Nummer 3. Wir alle tun das aus tiefstem Herzen. Aber ein drittes Kind ist auch eine Persönlichkeit mit eigenen Bedürfnissen. Und anfangs total Abhängig von euch. Leichtfertig sollte man die Entscheidung nicht treffen. Aber den Eindruck habe ich bei euch auch nicht 😉

      Wie auch immer ihr euch entscheidet, ich drücke euch ganz fest die Daumen!

      Ganz liebe Grüße
      Martin

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